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Jahrgang 2009
Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 30. November 2009;

Der Blick, "Schmackhaftes im Museum"
Lokalanzeiger für Mittweida, Rochlitz, Hainichen und Umgebung, schreibt am 25.11.09
Schwarzbach (RH). Der Förderverein des Museum für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur in Schwarzbach lädt am kommenden Sonntag anlässlich des Saisonausklangs zu einem Back- und Schlachtfest ein. Es findet in der Zeit von 10:00 bist 17:00 Uhr statt. Ab 14:00 Uhr kann außerdem Stollen bei einer Tasse Kaffee probiert werden. Gegen 15:00 Uhr lässt sich dann auch erstmals in diesem Jahr der Weihnachtsmann blicken.
Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 23. November 2009;
Bäuerliche Traditionspflege auf der Kuhweide |
Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 22. Oktober 2009;
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Die Freie Presse stellt den Schmiedemeister Gerd Winter aus Königsfeld, vor und schreibt unter der Überschrift : In einem bewegten Leben viel bewegt, "Königsfeld. Sobald Gerd Winter sein Schmiedefeuer anzündet und das glühende Eisen bearbeitet, fühlt er sich in seinem Element. Dabei ist seine Zunft zum Sterben verurteilt, wie er sagt. Doch das hält ihn nicht davon ab, den Menschen zu zeigen, wie eine Schmiede funktioniert, wie ein Schmied arbeitet. "Ich glaube, ich bin bei den Schauvorführungen im Bauernmuseum in Schwarzbach ein gern gesehener Gast. Das sehe ich vor allem in den Augen der Kinder, die sich am Amboss auch selbst versuchen dürfen", sagt der 60-Jährige, der schon als kleiner Junge Schmied werden wollte." Soweit ein Auszug aus dem Artikel.Anmerkung des Fördervereins: Ja, Schmiedemeister Gerd Winter, ist ein gern gesehener Akteur bei unseren Veranstaltungen und seine Aktivitäten wecken große Aufmerksamkeit bei den kleinen und großen Besuchern. (GV), Foto: Klaus Zschage
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Der Blick, "Alte Karossen kurvten durchs Muldental"
Lokalanzeiger für Mittweida, Rochlitz, Hainichen und Umgebung, schreibt am 30.09.09
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Rochlitz (RH). Mehr als 140 auf Hochglanz polierte und größtenteils perfekt restaurierte Fahrzeuge aus den Jahren 1920 bis 1979 fanden am vergangenen Samstagbegeisterte Bewunderer im Muldental, wo zum 41. Mal die Oldtimer-Rallye "Rund um den Rochlitzer Berg" stattfand, organisiert vom Rochlitzer Oldtimer-Club im ADAC. Zu den Schätzen auf der Straße zählten neben vierrädrigen Karossen etliche Motorräder und Gespanne, die sich vom Rochlitzer Markt (Foto) aus auf einen 80 Kilometer langen Rundkurs mit kurzen Zwischenstopp im Museum Schwarzbachbegaben, das kurzeitig unter akuter Parkplatznot litt. Entlang der Tour mussten Fahrer aus ganz Deutschland versteckte Kontrollpunkte passieren und mehrere Prüfungen absolvieren. Foto: RH |
Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 25. September 2009;
41. ADAC Oldtimer - Rallye, Start: 10:00 Uhr Rochlitz Markt, Ziel: ca. 15:30 Uhr Schwarzbach Bauermuseum
Kündigt die Rallye an, und gibt Streckenverlauf bekannt.
Bauernmuseum Schwarzbach, eigener Bericht: Fotos: Klaus Zschage
Bei herrlichem Sonnenschein trafen die Teilnehmer der 41. ADAC Oldtimer- Rallye am Ziel, dem Bauernmuseum in Schwarzbach ein. Die Mitglieder des Förderverein organisierten den Empfang von ca. 180 Fahrzeugen und bewirteten die Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen. Mit Schaschlik und Rostbratwurst konnten Hungrige beköstigt werden. Für viele Teilnehmer der Rallye war das die erste Begegnung mit dem Bauernmuseums in Schwarzbach und sie waren stark beeindruckt von dem was in 10 Jahren alles geschaffen wurde und versprachen bei Gelegenheit wieder zukommen um sich alles in Ruhe anzusehen. (GV)


Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 14. September 2009
Der Blick, Denkmalpflege live erleben
Lokalanzeiger für Mittweida, Rochlitz, Hainichen und Umgebung, schreibt am 09.09.09
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Foto: Ralf Härtel
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Schwarzbach (RH). Am kommenden Sonntag gibt es auf dem Arial des Museums für Volksarchitektur und bäuerliche Kultur in Schwarzbach Denkmalschutz live zu erleben. Anlässlich des Tages des offenen Denkmals dürfen dort neugierige Besucher erstmals das nachweislich älteste Wohnstallhaus der Region besichtigen, das seit August 2008 mit viel Fingerspitzengefühl und der Hilfe mehrerer Arbeitsgelegenheiten im originalen Zustand wieder neu aufgebaut wird. „Ziel ist, das über 440 Jahre alte Kleinod aus Poppitz als einzigartiges Baudenkmal zu erhalten und zukünftig mit einer musealen Ausstellung wieder für Besucher zugänglich zu machen“, erklärte der Vereinsvorsitzende Klaus Zschage. Damit das Haus im ursprünglichen Zustand aufgebaut werden kann, musste es sprichwörtlich in Einzelteile zerlegt werden. Das geschah vor mehr als fünf Jahren. „Inzwischen ist die Dacheindeckung des Hauses abgeschlossen und mit dem Mauerbau der Gefache wurde begonnen“. Momentan werden die Staken Schicht für Schicht mit Lehm ausgekleidet. „Und zwar so, wie einst die traditionelle Bauweise war“, erklärte Zschage, der dabei vom Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde überwacht wird. |
Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 18. Mai 2009 zum Lanz - Bulldog und Traktorentreffen
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Das Lanz- Bulldog- und Traktorentreffen war eine gelungen Veranstaltung mit neuen Akzenten. Bei herrlichem Wetter mit viel Sonnenschein konnten etwa 500 Gäste und Teilnehmer die 45 liebevoll gepflegten alten Traktoren bewundern und mit deren Eigentümern wertvolle Erfahrungen austauschen. Die weiteste Anreise hatten Teilnehmer aus Altenburg. Als besonderes Highlight (Höhepunkt) und erstmalig im Museum in Schwarzbach, wurde Ochse am Spieß angeboten, der Lebend ca. 225 kg wog. Dem Fleischer Reiner Respondek, der den Ochsen geschlachtet und zubereitet hat, gilt ein besonderes Lob und Dankschön. Die Befürchtungen, dass es zu lange dauern wird bis der Ochse gar ist und die Gäste zulange auf das Essen warten müssen, haben sich nicht bestätigt. Die Organisatoren erhielten viel Lob für diese gelungene Veranstaltung. Die auf dem Hof aufgestellten Biertischgarnituren waren voll besetzt und bei einer Flasche Bier oder Kaffee und Kuchen aus eigener Herstellung kam Volksfeststimmung auf. Schmiedemeister Erwin Kühne (82 Jahre), hat innerhalb weniger Tage den Ochsengrill gebaut und somit einen großen Anteil zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen. Dafür gebührt im ebenfalls ein besonderes Dankeschön. Das der Corso der Traktoren bereits 14:00 Uhr und nicht wie angekündigt erst um 15:00Uhr erfolgte, fand nicht die Zustimmung aller Besucher. Diese Veränderung erfolgte auf Wunsch von weit her angereisten Teilnehmern. Liebe Besucher, wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und Ihr Interesse an unseren Veranstaltungen und würden uns freuen, wenn wir Sie zu unserer nächsten Veranstaltung wieder begrüßen dürfen. Damit unsere Veranstaltungen künftig noch attraktiver werden, bitten wir Sie, uns Ihre Eindrücke, Kritiken, Vorschläge und Anregungen zu unterbreiten. Das ist möglich per E-Mail an Museum-Schwarzbach1@Web.de oder Sie schreiben uns an die Adresse: Museum Schwarzbach, Wiesenweg 1a, 09306 Schwarzbach. Im Jahr 2010 wird wieder ein Lanz-Bulldog- und Traktorentreffen stattfinden und der Corso wird dann planmäßig um 14.00 Uhr gestartet. |
Jahrgang 2008
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Freie Presse, Rochlitzer Ausgabe vom 22.09.2008 |
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Historisches Gebäude feiert zweites Richtfest441 Jahre altes Wohn-Stallhaus nach seiner Umsetzung von Poppitz nach Schwarzbach im Rohbau fertig - Für Aufbau Abrissmaterial verwendet
Und auch die regelmäßigen Zusammenkünfte mit Vertretern des Landesamtes für Denkmalpflege waren und sind dem Verein wichtig. Zschage lobte außerdem das Engagement von Projektleiter Falk Schmidt. "Er hat sich in seine Aufgabe aktiv reingekniet, um die zehn von der Arge geförderten Männer, die Kenntnisse aus unterschiedlichsten Holzbranchen mitbrachten, anzuleiten und zu koordinieren", sagte der Vereinsvorsitzende und bedauerte, dass die Fördermaßnahme ausläuft. Das Holz des Ständer- und Stockwerkbaus wurde durch dendrochronologische Untersuchung (Bestimmung des Holzalters durch Zählen der Jahresringe und Messen derer Abstände) auf rund 440 Jahre bestimmt. Vor etwa sechs Monaten fand Vorbesitzer Hainich auf seinem Grundstück einen Stein mit der Jahreszahl 1567. Dieser Fund deckt sich mit den Auswertungen der Untersuchungen. Der Originalstein verbleibt im Grundstück des Vorbesitzers. Für das umgesetzte Gebäude ließ er jedoch eine Kopie von dem Stein anfertigen. Um das Holz aufzubereiten, benötigten fünf Vereinsmitarbeiter zwei Jahre. Nicht mehr verwendbare Teile mussten erneuert werden. Dazu nutzte der Verein gesichertes Material von der alten Spinnerei auf der Rochlitzer Muldeninsel. Im Frühjahr soll das Dach mit Biberschwänzen eingedeckt werden. Dieses Material stammt von dem Haus am Sophienplatz, das vor wenigen Tagen abgerissen wurde. |
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Der Blick, Lokalanzeiger für Mittweida, Rochlitz, Hainichen und Umgebung, schreibt am 12.11.2008
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Lecker: Bauernbrot aus dem MuseumSchwarzbach (RH). Spaß und gute Laune gab es am vergangenen Sonntagnachmittag im Schwarzbacher Museum für Volksarchitektur und bäuerlicher Kultur zu erleben. Die engagierten Mitarbeiter hatten dort im historischen Ambiente zur Kirmes eingeladen, die auch in diesem Jahr neben einem bunten Unterhaltungsprogramm viel Genussvolles für den Gaumen bot. Neben frischen Apfel- und Streuselkuchen konnte bereits der erste Rosinenstollen probiert werden, den die Bäcker Michael Sturm frisch zubereitet hatte. Ehepaar Schenk, das mit Fahrrädern aus Rochlitz anreiste, griff hingegen zum ofenfrischen Bauernbrot, das am Sonntag der Verkaufsschlager war.
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